Freitag, 7. August 2015

MANTAR

So, nach mehreren Wochen Strand, Staub und Waldbränden sitze ich auch endlich mal wieder an der Daddelkiste und kann wieder was posten.


Heute geht es um die Band Mantar, die mir auf den teils ewig langen Autofahrten die ein oder andere Stunde versüsst hat. Abwechslungsreicher kann man monotone Musik kaum spielen...... und wie so oft - erst beim Autofahren merkt man manchmal, wie geil ein Album wirklich ist!



Ich zitiere hier mal ein paar Zeilen, die es auf den Punkt bringen:

"Jede einzelne Note ihres Erstlings "Death By Burning" gleicht einer verschlingenden Brandrodung jeder Hörgewohnheit. Der totale Krach, das Ende aller Zeiten. Die musikalische Abrissbirne wird hier zum schmucken Einrichtungsgegenstand: zehn bösartige Lieder als echtes Ausrufezeichen für das noch junge Jahr und die vor sich hindämmernde alte Tante Metal.
Der Clou: Diese deutsch-türkische und aus Hamburg stammende Armee der Finsternis zählt nur zwei Mann. Ein Bassist? No Way! Wer braucht schon Bässe? Wildes Getrommel, infernalische Gitarren und misanthrope Vocals zu unheilschwangeren Zeilen, die intelligent und kritisch einen brennenden Finger in die Wunde der weltweiten menschlichen Tragödie legen."




...und Genres sind hier wie Schall und Rauch, man kann das Album nicht an irgendwas festmachen - unterm Strich ist es ne böse Mischung aus einer ordentlichen Brise Doom, etwas Deathmetal, 3 Löffel Integrity und einer dicken Lasur Punk. Fertig ist der Pustekuchen, der dir förmlich das Hirn rausbläst. Auch wenn das Album schon über ein Jahr alt ist, habe ich es erst 2015 für mich entdeckt und die Platte im April käuflich erworben. An dieser Stelle ein dickes Danke an meinen Freund Evil, über dessen Videochannel ich zufällig auf Mantar gestossen bin!


Hier der Link zu deren Bandcamp-Seite: https://mantar.bandcamp.com/







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